Leistungen

Wir, Daniel und Sarah Sattler, sind ein junges Ehepaar, das sich mit großer Leidenschaft für Hochzeiten begeistert. Gemeinsam ziehen wir innerhalb Süddeutschlands los, um für Brautpaare einzigartige und persönliche Hochzeitsreportagen zu erstellen. Dafür bieten wir den Brautpaaren diverse Shootings rund um den Tag ihrer Hochzeit an. Für uns ist es wichtig, dass die Bilder unsere Kunden glücklich machen und deutlich zeigen, wie der Tag wirklich war. Wenn ihr eure eigene Hochzeitsreportage bei uns bucht, profitiert ihr von folgenden Vorteilen:

Vorgespräch

Jede unserer Hochzeitsreportagen beginnt mit einem Vorgespräch. Es ist unverbindlich und kostenlos. Das Gespräch dient dazu, uns gegenseitig erst einmal kennenzulernen. Denn für überzeugende Hochzeitsfotos sollte in erster Linie die Chemie zwischen Brautpaar und Fotografen stimmen. Aus diesem Grund finden wir übrigens auch, dass wir uns duzen sollten. ;-)

Während des Termins sprechen wir dann ausgiebig über eure Wünsche und Vorstellungen. Gern helfen wir euch auch bei der zeitlichen Planung eures Hochzeitstages. Durch unsere große Erfahrung von inzwischen mehr als 50 Hochzeitsreportagen haben wir einen Blick für die Abläufe gewonnen, den wir gern mit euch teilen.

Engagement Shooting

Ein Engagement Shooting, auch Verlobungsshooting genannt, ist ein fotografischer Probelauf für den späteren Hochzeitstag. Trotz des Namens hat dieser Termin nichts mit der Verlobung zu tun. Es findet einfach in der Phase statt, in der ihr schon miteinander verlobt, aber noch nicht verheiratet seid. Es kann unabhängig dazu gebucht werden. Auf Wunsch können wir das Vorgespräch mit dem Probeshooting verbinden.

Das Gefühl, einen Tag lang von einer Kamera begleitet zu werden, kann sich ungewohnt, manchmal auch unangenehm anfühlen. Bei einem Engagement Shooting gewinnt ihr einen ersten authentischen Eindruck von der Arbeitsweise des Fotografen. Währenddessen besprechen wir weitere Wünsche und Ideen für eure Fotos am Hochzeitstag. So erhaltet ihr die Bilder, die ihr euch wirklich wünscht. Nach der Nachbearbeitung erhält das Brautpaar die fertigen Bilder des Shootings. Viele Paare nutzen diese Fotos für Save-the-date-Karten oder Hochzeitseinladungen.

Getting Ready Shooting

Wenn der Hochzeitsfotograf das Brautpaar bereits beim Zurechtmachen ablichtet, sprechen wir von einem Getting Ready Shooting. Wir begleiten euch beispielsweise zum Frisör und lichten den Prozess des Frisierens und des Make-Up-Auftragens ab. Auch die Hochzeitskleidung und das Anziehen wird auf Wunsch dokumentiert. Damit die Fotos eine sympathische Wirkung entfalten, setzen wir diese Augenblicke natürlich stil- und effektvoll in Szene.

Die Dauer des Shootings richtet sich nach der benötigten Zeit für das Zurechtmachen. Im Allgemeinen nimmt es etwa ein bis zwei Stunden in Anspruch.

Familienmitglieder und Freunde bekommen am Hochzeitstag oft nur das fertig herausgeputzte Brautpaar zu sehen, sobald die offizielle Zeremonie beginnt. Auch der Partner hat für gewöhnlich keine Ahnung, was bei seinem oder seiner Liebsten während des Stylings so los ist. Dabei haben diese Momente vor der Trauung so viel Intimität, Individualität und persönliche Momente zu bieten. Das Getting Ready Shooting erlaubt also einen Einblick hinter die Kulissen des großen Tags und rundet damit jede Hochzeitsreportage ab.

First Look

Der First Look ist der Moment, in dem sich Braut und Bräutigam an ihrem Hochzeitstag das erste Mal gestylt in ihren Hochzeitsoutfits begegnen. Dieser Moment steckt voller Spannung und Emotionen.

Wir können es z.B. in der Nähe der Traukirche durchführen oder passend zu den intimen Momenten in eine persönliche Umgebung legen. Der First Look gelingt nämlich auch gut im eigenen Wohnzimmer oder im Garten.

Bei dem Shooting entstehen wunderschöne und emotionale Bilder von einzigartigem Charakter. Außerdem erlaubt es euch, die erste Begegnung in einer abgeschirmten Atmosphäre zu erleben. Bei den Aufnahmen ist außer euch beiden nur der Fotograf anwesend. Bei der Trauung sind hingegen alle Blicke auf euch gerichtet und Störfaktoren wirken direkt auf euch ein. Wir empfehlen daher, das Aufeinandertreffen gezielt in eine ruhige Atmosphäre zu verlegen, so habt ihr diesen Moment nur für euch und wir können ihn optimal fotografisch festhalten.

Trauung

Während der Zeremonie steht ihr allein im Mittelpunkt. Als professionelle Fotografen bleiben wir daher so gut es geht im Hintergrund. Das heißt auch, dass wir in der Kirche keinen Blitz verwenden. Denn das grelle Licht lenkt euch und die Gäste bloß vom Wesentlichen ab. Lediglich beim Ringwechsel tritt der Fotograf aus dem Hintergrund hervor.

Oft ist das Fotografieren von Trauungen zwar erlaubt, doch in einigen Gemeinden ist es auch unerwünscht oder mit besonderen Einschränkungen verbunden. Wie es in dem von euch ausgewählten Ort der Trauung geregelt ist, muss also unbedingt im Vorfeld abgeklärt werden.

Braut und Bräutigam sollten sich vollständig auf die Zeremonie konzentrieren. Optimal ist es, wenn ihr währenddessen völlig vergesst, dass Fotografen anwesend sind. Angehörige fotografieren gern bei einer Trauung. Wir empfehlen euch aber, dass ihr den Anwesenden kurz vor dem Beginn mitteilen lasst, dass außer dem professionellen Fotografen niemand fotografieren sollte. Denn das würde zusätzliche Unruhe in die Zeremonie bringen und den besten Momenten ihre Spannung nehmen.

Gruppenbilder

Die ideale Größe für Gruppenfotografien liegt bei etwa acht Personen. Denn je weniger Personen auf einem Bild sind, desto genauer erkennt der Betrachter später die abgebildeten Leute.

Damit die Gruppenaufnahmen nicht in Stress ausarten, lohnt es sich im Vorfeld eine Liste mit den unterschiedlichen Gruppenkonstelationen zu erstellen und eine Person zu bestimmen, die später selbstverantwortlich die gewünschten Gruppen für die Fotos zusammensucht. Dadurch wird niemand vergessen und der gesamte Ablauf vollzieht sich entspannter und schneller.

Paarbilder

Grundsätzlich gilt: Je mehr Zeit ihr euch nehmt, desto entspannter wird das Pärchenshooting. Wisst ist schon vor dem Hochzeitstag, dass ihr euch erst an die Kamera gewöhnen müsst, solltet ihr lieber etwas mehr Zeit einplanen. Im Allgemeinen reichen aber ein bis zwei Stunden, um wunderschöne Paarbilder aufzunehmen.

Die beste Zeit für ein Paarshooting ist etwa ein bis zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Denn die niedrig stehende Sonne umschmeichelt die Motive mit weichem Licht. Zur Mittagszeit steht die Sonne hingegen am höchsten, was zu einem harten Licht führt, das sich weniger für Fotografien eignet. Wer dann trotzdem Pärchenfotos machen möchte, sollte sich Schatten suchen. Schatten hat zwar nicht dieselbe Wirkung wie die Abendsonne, aber sie ist ähnlich.

Wenn ihr von unterschiedlichen Tageszeiten Paarfotos haben möchtet, können wir das Shooting auch sehr gern aufteilen. Dadurch erhaltet ihr eine größere Vielfalt an Fotos. Wir wünschen uns, dass das Paarshooting für euch kein stressiger Punkt auf einer Liste ist, sondern wollen, dass es für euch entspannt ist und ihr dabei Spaß habt. Wir sind keine Freunde von gestellten Bilden und glauben, dass natürliche und ausdrucksstarke Fotos nur dann entstehen, wenn ihr euch wohlfühlt und natürlich miteinander interagiert.

Feier

Lohnt es sich, wenn der Fotograf auch bei der Feier mit dabei ist?

Ein guter Fotograf hat seinen Preis. Viele Brautpaare bitten deshalb ihre Hochzeitsgäste darum, Fotos bei der Party zu machen oder sie verteilen Einwegkameras. Dabei entstehen sicher einige witzige Bilder. Dennoch sollte sich das Brautpaar gut überlegen, ob die Anwesenheit eines professionellen Fotografen nicht auch noch bei der Party sinnvoll ist. Denn von einem Profi bekommt ihr garantiert qualitativ hochwertige Bilder. Selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Kunstlicht oder Dunkelheit finden wir immer die richtige Einstellung.  Außerdem haben wir ein Auge fürs Detail. Ganz gleich ob Tischdeko oder Anschnitt der Torte: wir lassen uns keine Gelegenheit für ein tolles Foto entgehen.

Ihr müsst nicht viel beachten, außer die Feier zu genießen. Wir sind für gewöhnlich etwa 15 Minuten vor den Gästen an der Party-Location. Dann bleibt uns noch genug Zeit, die frisch aufgetragene Dekoration perfekt auf Bildern festzuhalten.

After Wedding Shooting / Trash the Dress

Bei einem After Wedding Shooting werden die offiziellen Paarbilder erst nach dem Hochzeitstag gemacht. Es handelt sich um ein klassisches Pärchenshooting. Bei der Variante Trash the Dress wird es etwas ausgefallener. Wie der Name bereits verrät: die Kleidung des Brautpaars wird an ihre Grenzen gebracht. Das muss nicht in Zerstörung enden, auch wenn einige Brautpaare ihre Kleider mit Leidenschaft verbrennen oder bunt färben.

Viele Paare wollen ihre Hochzeitsoutfits nicht völlig zerstören und trotzdem faszinierende Trash the Dress Bilder. In dem Fall können sie auch in einem See baden gehen oder durch einen Fluss waten. Doch auch, wenn das Wasser nicht so zerstörerisch wirkt wie Feuer, kann es natürlich zu Abnutzungserscheinungen bei den Kleidern kommen.

Der große Vorteil eines After Wedding Shootings ist, dass wir total flexibel in der Zeitgestaltung sind. So könnt ihr viel einfacher das begehrte weiche Abendlicht ausnutzen, ohne euch unnötigen Stress zu machen. Zwar bedeutet das auch, dass ein zweites Styling notwendig ist, doch für viele Paare ist das ein guter Kompromiss.

© Halfpoint / Shutterstock.com

Hochzeitsalbum

Ein Hochzeitsalbum bietet euch eine Auswahl der besten Bilder eurer Hochzeitsreportage. Diese Auswahl ist natürlich auf die schönsten Fotos reduziert und mit euch abgesprochen. Ein Album ist perfekt, um es euren Freunden oder der Familie bei einem Besuch auf dem Sofa zu zeigen, oder um selbst immer wieder einen Blick hinein zu werfen. Im Zeitalter der digitalen Medien ist das gedruckte Hochzeitsalbum damit etwas ganz Besonderes. Im Gegensatz zum klassischen Fotoalbum sind die Bilder aber weder aufgeklebt noch in knisternde Hüllen gesteckt. Stattdessen werden sie direkt auf das stabile Papier aufgedruckt, wodurch sie weniger anfällig sind. Das Album eignet sich übrigens auch als tolles Geschenk für die Familie. Eine Erinnerung, die euer ganzes Leben begleiten kann.

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